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Die Tür öffnete sich, und Kitty erschien. Konstantin machte ganz leise, ohne den Sterbenden anzublicken, seine Hand frei, ging nach seinem Zimmer und legte sich schlafen. Aber das Ende kam noch nicht.

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Konstantin, Kitty und Marja Nikolajewna standen neben dem Bett. Seine Umgebung fühlte das, und unwillkürlich vermied es jeder, im Zimmer des Kranken sich frei zu bewegen, ein Gespräch zu führen oder einen Wunsch auszusprechen. Konstantin stand auf, um sie zurückzuhalten.

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Der Arzt stellte die Richtigkeit der Vermutung fest, die er im stillen über Kitty gehabt hatte: Während der Geistliche das Gebet las, gab der Sterbende keinerlei Lebenszeichen von sich; seine Augen waren geschlossen. Er bekam Lust, etwas zu essen, auch regte sich der Wunsch zu schlafen.

Aber er fand keine Worte, um diesen Wunsch nach Befriedigung auszudrücken, und daher sprach er von diesem Wunsche gar nicht, sondern forderte aus alter Gewohnheit die Erfüllung solcher Wünsche, die doch nicht mehr zu seiner Befriedigung erfüllt werden konnten. Er hob den Kopf nicht in die Höhe, sondern richtete nur die Augen nach oben, ohne aber mit ihnen das Gesicht des Bruders zu erreichen.

Der Anblick anderer Menschen, ihre Reden, seine eigenen Erinnerungen, alles dies bereitete ihm lediglich Schmerz und Pein. Kaum hatte sich vor seinen Augen das ungelöst gebliebene Geheimnis des Todes vollzogen, als ein anderes, ebenso rätselhaftes Geheimnis vor ihm erstand, das zur Liebe und zum Leben aufforderte.

Am zehnten Tage nach der Ankunft in der Stadt wurde Kitty krank. Die stetig sich steigernden Schmerzen taten ihr Werk und bereiteten ihn zum Tode vor.

Konstantin machte ganz leise, ohne den Sterbenden anzublicken, seine Hand frei, ging nach seinem Zimmer und legte sich schlafen. Terms of Use Support Dictionaries Links.

Nach der Ölung wurde dem Kranken auf einmal viel besser. Sogar die Erinnerungen, die seelischen Empfindungen, die Gedanken, die in diesem Körper noch vorhanden waren, riefen bei dem Kranken jetzt schon denselben Widerwillen hervor wie der Körper selbst.

Während der Geistliche das Gebet las, gab der Sterbende keinerlei Lebenszeichen von sich; seine Augen waren geschlossen. Der Anblick des Bruders und die Nähe des Todes hatten in Konstantin Ljewins Seele jenes Gefühl des Grausens vor der Rätselhaftigkeit des Todes und zugleich vor seiner Nähe und Unvermeidlichkeit wieder von neuem wachgerufen, das an dem Herbstabend, wo sein Bruder zu ihm auf Besuch gekommen war, sich seiner bemächtigt hatte.

Sie waren kalt; aber der Kranke atmete immer noch. Am Nachmittag stand Kitty aber doch auf und ging wie immer mit ihrer Handarbeit zu dem Kranken.

Konstantin machte ganz leise, ohne den Sterbenden anzublicken, seine Hand frei, ging nach seinem Zimmer und legte sich schlafen. Eine Minute später hellte sich sein Gesicht auf, unter seinem Schnurrbart zeigte sich ein Lächeln, und die Leichenfrauen, die sich schon versammelt hatten, gingen geschäftig daran, den Toten zurechtzumachen.

English German Russian Spanisch. Sogar die Erinnerungen, die seelischen Empfindungen, die Gedanken, die in diesem Körper noch vorhanden waren, riefen bei dem Kranken jetzt schon denselben Widerwillen hervor wie der Körper selbst. Das erste feierliche Gefühl der Nähe des Todes, das in aller Herzen durch Nikolais Abschied vom Leben in jener Nacht hervorgerufen war, wo er den Bruder hatte rufen lassen, dieses Gefühl war zerstört.

Aber jetzt brachte ihn dieses Gefühl, dank der Gegenwart seiner Frau, nicht zur Verzweiflung; denn trotz der Gegenwart des Todes fühlte er die Notwendigkeit, zu leben und zu lieben. Und daher fanden sich alle seine Wünsche in dem einen Wunsche zusammen, von allen seinen Leiden und von deren Quelle, dem Körper, befreit zu werden.

Aber er lebte immer noch und seufzte von Zeit zu Zeit. Und daher fanden sich alle seine Wünsche in dem einen Wunsche zusammen, von allen seinen Leiden und von deren Quelle, dem Körper, befreit zu werden. Der Kranke war ruhig eingeschlafen; aber nach einer halben Stunde weckte ihn ein Hustenanfall auf.

Am Nachmittag stand Kitty aber doch auf und ging wie immer mit ihrer Handarbeit zu dem Kranken.

Der Anblick anderer Menschen, ihre Reden, seine eigenen Erinnerungen, alles dies bereitete ihm lediglich Schmerz und Pein. Sie ist so lieb und gut; aber du und ich, wir dürfen einander nichts vormachen. Ich habe die ganze Komödie nur um ihretwillen durchgeführt.

Die Morgendämmerung kam; der Zustand des Kranken war immer noch der gleiche. Und daher fanden sich alle seine Wünsche in dem einen Wunsche zusammen, von allen seinen Leiden und von deren Quelle, dem Körper, befreit zu werden. Die Tür öffnete sich, und Kitty erschien. Konstantin war von dem angestrengten Denken schon ganz müde.

Während der Geistliche das Gebet las, gab der Sterbende keinerlei Lebenszeichen von sich; seine Augen waren geschlossen. Sie ist so lieb und gut; aber du und ich, wir dürfen einander nichts vormachen. Seine Umgebung fühlte das, und unwillkürlich vermied es jeder, im Zimmer des Kranken sich frei zu bewegen, ein Gespräch zu führen oder einen Wunsch auszusprechen.

Lange, sehr lange, wie es Konstantin vorkam, lag der Kranke da, ohne sich zu rühren.



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